Zusätzliche Öffnungszeiten für Studierende

Zusätzlich zu unseren Open Lab Zeiten jeden Mittwoch von 14 bis 20 Uhr gibt es dieses Sommersemester auch Zeiten, an denen das Lab extra für Studierende geöffnet ist.
Studierende können ab sofort auch an Dienstag und Donnerstag zu folgenden Zeiten im Fab Lab arbeiten:

               Dienstags von 13 – 16 Uhr

               Donnerstags von 14 – 17 Uhr

Diese erweiterten Öffnungszeiten richten sich gezielt an Studierende der Universität Siegen, um zusätzliche Zeiten zu bieten, um an ihren Projekten zu arbeiten. Personen, die nicht der Universität angehören, können wie gewohnt mittwochs zum Open Lab kommen.

Hier gelten dieselben Empfehlungen, wie auch zum Open Lab:

  • nicht mehr als 20 Gäste im Lab
  • 3G empfohlen (genesen, geimpft, getestet)
  • um durchgehendes Tragen der Maske wird gebeten
    (Ausnahme: Trinken und Essen in bestimmten Bereichen)
erstes Open Lab im April am 6.04.2022

Wiedereröffnung des Fab Labs

Wir melden uns mit guten Neuigkeiten! Das Fab Lab öffnet seine Pforten ab Semesterbeginn endlich wieder. Wir freuen uns also, euch den Termin für das nächste Open Lab verkünden zu dürfen: Mittwoch, der 06. April.

In Anbetracht der nach wie vor sehr hohen Corona-Fallzahlen haben wir für BesucherInnen des Labs allerdings ein paar Empfehlungen:

Innerhalb unserer Räumlichkeiten empfehlen wir die 3G Regel beizubehalten (genesen, geimpft, getestet). Weiterhin ist empfohlen durchgehend eine Maske zu tragen. Natürlich darf die Maske zum Trinken abgenommen werden, wir bitten aber darum, diese danach direkt wieder aufzusetzen. Aus diesem Grund sind aktuell auch offene Getränke (bspw. Kaffee/Teetassen) nicht gerne gesehen, da diese erfahrungsgemäß zu einem “Kaffeeklatsch” führen 😉
Statt direkt am Arbeitsplatz zu essen, bitten wir euch, eure Speisen an den offenen (!) Fenstern in der Lobby bei Startpunkt zu konsumieren, um die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten.

Die BesucherInnen-Anzahl im Fab Lab ist auf maximal 20 Gäste beschränkt.

Zusammengefasst:

  • maximal 20 Gäste im Lab
  • 3G empfohlen (genesen, geimpft, getestet)
  • um durchgehendes Tragen der Maske wird gebeten
    (Ausnahme: Trinken und Essen in bestimmten Bereichen)
erstes Open Lab im April am 6.04.2022

Das Softwareevent

Wir möchten gerne auf eine Veranstaltung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Siegen zum Thema Start-Ups aufmerksam machen.

Start-ups gelten als neue Impulsgeber für die digitale Transformation des Mittelstandes. Durch Kooperationen können sich gemeinsame innovative Lösungen entwickeln, aus denen neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen entstehen. Vor allem wenn es um die Umsetzung von Technologien in der Industrie 4.0 geht, birgt die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups große Potenziale.
Gemäß dem Motto des  Startpunk57: „Keine Idee und kein Ideengeber darf verloren gehen“ möchten wir auf die Innovationen in der hiesigen Region hinweisen und handfeste Möglichkeiten bieten, konkrete Szenarien und Produkte zu testen und auszuprobieren. Mit der Veranstaltung „Informieren-Demonstrieren-Ausprobieren – Das Softwareevent“ haben Sie dazu die Möglichkeit und kommen ohne große Hürden mit Start-Ups aber auch etablierten Unternehmen unserer Region ins Gespräch. Anhand von interessanten Beispielen und Erfahrungen aus der Praxis werden den Teilnehmenden viele motivierende und impulsgebende Möglichkeiten bestehender Software und Dienstleistungen „Made in Südwestfalen“ aufgezeigt. Sie können selbst ausprobieren und somit wertvolle Erfahrungen sammeln.

Termin und Ort:

31.05.2022
13:30 Uhr – 16:30 Uhr
FabLab Siegen & Startpunkt57 im Haus der Innovation (Sandstraße 26, 57072 Siegen, 1.OG)

Weitere Informationen sowie die Anmeldung hier.

Anfertigung eines Prototypen für eine Biegemaschine (Masterarbeit Maschinenbau)

Im Rahmen meiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Mikro- und Nanoanalytik in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Umformtechnik an der Universität Siegen habe ich eine Biegemaschine für plastische Umformungen im Rasterelektronenmikroskop entwickelt und anschließend in Betrieb genommen.

Mit der Biegemaschine sollen Dreipunktbiegeversuche für die Untersuchung der Rissentstehung von Biegeproben durchgeführt werden um Werkstoffe bei der Biegeumformung besser ausnutzen zu können. Umformprozesse werden bei der Herstellung von Produkten vieler Bereiche des täglichen Lebens verwendet: Autos, Flugzeuge, Schiffe, Rohrleitungen, Blechumformung und viele mehr.

Für eine genaue Untersuchung der Biegeproben während des Biegeversuchs habe ich die Biegemaschine passend für das Rasterelektronenmikroskop (REM) gebaut. Da in einem Rasterelektronenmikroskop nur wenig Platz zur Verfügung steht musste die Maschine relativ klein und leicht sein – sie passt auf eine Handfläche. Erste Biegeversuche im REM wurden bereits durchgeführt.

Rapid Prototyping

Während der Konstruktionsphase habe ich 3D-Druck als ein Rapid Prototyping-Verfahren eingesetzt. Dieses Verfahren hat gegenüber den spanenden Fertigungsverfahren den Vorteil der schnellen Fertigung von Teilen auf Basis von CAD-Modellen. Der erste Prototypen im Maßstab 1:1 wurde während eines Planungs- und Entwicklungsprojektes, ebenfalls im Rahmen meines Studiums konstruiert und 3D-gedruckt.

Besonders zu Beginn des Projektes war es wichtig, schnell eine gute Vorstellung von den realen Abmessungen der später zu fertigenden Bauteile zu erhalten. Dank der freundlichen Unterstützung des Fab Labs in Person von Fabian Vitt konnten die benötigten Bauteile schnell und problemlos gedruckt werden. Ein weiterer Vorteil der Prototypenfertigung mittels 3D-Druck ist die Möglichkeit der Präsentation der Bauteile bei Besprechungen im Maßstab 1:1. So können sich alle Anwesenden durch die 3D-Ausdrucke ein sehr gutes Bild von Form und Details des später zu fertigenden Bauteils machen. Dies ist bei den sonst oft verwendeten ausgedruckten Konstruktionszeichnungen weniger gut möglich. Das 3D-Prototyping kann zu neuen Anpassungsideen führen und das Erkennen nötiger Optimierungen erleichtern.

Ein kurzes Animationsvideo des Biegeprozesses:
https://lmn.mb.uni-siegen.de/in-situ-em/

Ein Kinderbuch, oder: Plastik sparen, 3D-Drucke neu starten

Während des Sommersemester 2020 gab es im Fab Lab einen Drucker, der konstant zum Testen abbestellt war. Der Drucker mit dem Namen “Hades” hatte als Auftrag für ein Kinderbuch als Versuchsobjekt zu dienen. Doch was hat ein Kinderbuch mit hochexperimentellen, Plastik spaarenden Techniken zu tun? Holen wir etwas aus.

Anfang dieses Sommersemesters, beschloss ich, ein Kinderbuch für 3D-Drucker zu entwickeln. Gemeinsam mit meinem Kommilitonen C. Ajiboye wurde daraus ein Handbuch das auf der einen Seite eine Geschichte erzählt, eine von Ursa, einem Mädchen, das den 3D-Druck durch “Learning By Doing” erforscht. Auf der anderen Seite standen dann jeweils Erklärungen wie Probleme die Ursa findet und welche Lösungsansätze sie dafür jeweils nennt.
Doch die letzte Seite war besonders:

In diese Seite war ein WLAN-fähiger (ESP32) Mikrocontroller eingebettet. Dieser konnte über seine Touchpins Berührungen fühlen. Diese Pins habe ich anschließend an Kupferflächen angelötet und unter der Seite versteckt. Einen Laserschnitt später sah man die Kupferflächen durchscheinen.

Dank dieser Flächen war es nun möglich dem ESP32 Befehle zu geben. Und Dank der Octoprint-Server war es dann möglich, den Druckern Befehle zu geben. Ja, ihr lest richtig, dieses kleine Buch hat eine Fernsteuerung für einen 3D-Drucker integriert.

Doch wozu das alles?

Einen 3D-Druck neu zu starten ist keine einfache Aufgabe, bisher gibt es unter sämtlichen Octoprint Plugins kein einziges das sich diese Aufgabe traut. Die Folge davon ist, dass beim Scheitern eines Drucks, welches die Sensoren nicht bemerken viel Zeit, manchmal Tage und auch bis zu kiloweise Plastik verloren gehen. Mit diesem Buch sollte das verhindert werden.

Ein Buch hat viele Vorteile: es ist schnell zur Hand, liegt oft da, wo man es haben möchte und die Software ändert sich nicht viel. Auch ist es leichter als ein Laptop und damit handlicher in der Bedienung. Noch dazu muss man es nicht hochfahren oder vorkonfigurieren. Das Interface ist einfach da.

Aber wie startet man jetzt mit einem Buch einen Druck neu?

Ein 3D-Druck ist gespeichert in Maschinencode. Dieser “Code” wird Zeile für Zeile geschrieben und nachher Zeile für Zeile ausgeführt. Also stellt eine Gruppe von Zeilen eine Schicht dar, denn ein 3D-Druck wird Schicht für Schicht ausgeführt. Scheitert nun ein 3D-Druck an einer Stelle könnte man die Befehle ab dieser Stelle erneut ausführen lassen. In der Datei, wie auch im realen Druck definiert sich dafür eine exakte Höhe. Diese Höhe könnte man zwar messen, doch weder mit dem Auge noch mit einem Lineal findet man diese Höhe genau. Mit dem 3D-Drucker selbst hingegen kann man die Höhe genau finden. Wie beim Kalibrieren alter 3D-Drucke kann man nun mit einem Stück Papier und der Spitze auf unter 0,1mm genau feststellen,wo ein Druck gescheitert ist. Man fährt also mit dem Buch in der Hand die Düse exakt über den Druck, fährt sie ganz langsam herunter und versucht mit einem dazwischengelegten Papier zu ertasten, ab wann die Düse den Druck berührt.

Der Drucker weiß dann, wenn er noch referenziert ist genau wo sich diese Düse befindet. Anhand dieser Höhe wird dann der Code aufgeteilt, die nötigen Initialschritte werden ausgeführt und dann druckt der Drucker wieder als hätte er nie aufgehört.

Ich will das auch

Nach diesem Semester habe ich nun die Zeit gefunden dieses Projekt als Plugin für Octoprint zu entwickeln. So braucht man kein eigenes Buch und kann es im Webinterface ausprobieren. Doch VORSICHT! Dieses Plugin ist hochgradig experimentell und hat auch schon einmal für die Beschädigung eines 3D-Druckers gesorgt. Ich übernehme keine Garantien oder Verantwortung für zukünftige Schäden und rate dazu immer mit der Hand über dem Notschalter zu schweben bis die erste Ebene wieder druckt und man sicher ist dass der Drucker an der richtigen Zeile arbeitet.

Euer Gerrit.

Fab:UNIVERSE-Workshop im Fab Lab Siegen

2017 riefen die Kolleg*innen der TH Wildau und dem dortigen ViNN:Lab zum Fab:UNIverse-Workshop auf, der einen wichtigen Startpunkt für mehr Vernetzung von Hochschul-Labs setzte. Ausgehend vom BMBF-Projekt FAB101, das sich spezifisch mit der Rolle von Fab Labs in der deutschen Hochschullandschaft befasst, können wir nun auf das Konzept aufbauen und werden den Fab:UNIverse-Workshop 2018 am 19.10.2018 im Fab Lab der Uni Siegen veranstalten.

Mehr Infos: http://fab101.de/fabuniverse/

Angesprochen sind hauptsächlich Hochschul-Fab-Labs und AkteurInnen aus ähnlichen *spaces an und in Kooperation mit Hochschulen. Wen wir bei unserer Einladung vergessen haben darf sich gerne bei uns melden!

Sicherheitsunterweisungen ab September regelmäßig

Ab dem 6. September gibt es in unserem Fab Lab an jedem ersten und an jedem dritten Donnerstag des Monats ab 16 Uhr Lab-Unterweisungen (Sicherheitsunterweisungen). Am Donnerstag den 6. September findet eine Grundlagenunterweisung statt. Die haben ja einige von euch auch schon. An den folgenden Terminen gibt es dann spezialisierte Unterweisungen.

Genauere Infos zu den Unterweisungen findet ihr hier.

Wer über anstehende Unterweisungen informiert werden will meldet sich über dieses Formular und bekommt dann vor anstehenden Unterweisungen eine E-Mail mit den entsprechenden Infos was unterwiesen wird: Formular.
Eine Anmeldung zur Sicherheitseinweisung ist nicht  mehr nötig. Kommt einfach vorbei oder schreibt eine E-Mail an: .

Die erste Unterweisung beginnt am Donnerstag, den 6. September um 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Ausstattung: Elektrowerkzeug & IT

Nachdem wir alle großen Geräte, die aktuell im Lab zu finden sind, vorgestellt haben, wollen wir mit diesem Blogbeitrag einen kurzen Überblick über die zur Verfügung stehenden Elektrowerkzeuge und die IT-Ausstattung geben.

Da wäre zunächst die große Lötstation (s. rechts auf dem letzten Bild oder Titelbild), die neben zwei normalen Lötkolben (150W) noch mit einem Entlötwerkzeug sowie mit einem Heißluftlötkolben ausgestattet ist, mit dem zum Beispiel SMD-Löten möglich ist. Zusätzlich befindet sich an der Station auch eine Lötrauchabsaugung.

Neben der Lötstation gibt es noch ein Oszilloskop, ein Labornetzteil, diverse Microcontroller und Handmultimeter sowie zahlreiche Bauteile, sortiert und beschriftet in diesem Wagen:

Auf eine große, eigenständige Elektrowerkstatt wurde bewusst verzichtet, stattdessen möchten wir eng mit dem Studentischen eLab zusammenarbeiten, das bereits über eine vielfältige, professionelle Ausrüstung verfügt, wie zum Beispiel eine Platinenfräse.

Vielleicht noch ganz interessant zu wissen ist, dass es im Lab auch schaltbare Steckdosen, sogenannte Plugs, gibt. Diese messen den Verbrauch und dienen zur Analyse, zu Forschungszwecken und zur Entwicklung eines möglichen Preismodellen.

IT-Ausstattung

Im Lab findet ihr als “festen” Rechner einen 27-Zoll-großen iMac mit Retina-Display, der zum Beispiel zur 3D-Modellierung oder zum Schnitt von 4k-Videos genutzt werden kann. Außerdem gibt es einen großen, transportablen Workshop-Koffer, der mit fünf Surface Pro 4 sowie mit fünf Mac Books, einigen Mäusen und 3D-Mäusen gefüllt ist und uns schon auf einige Veranstaltungen wie den Tag der Technik begleitet hat. Neben einem klassischen Beamer gibt es auch einen Multitouchtisch (Samsung SUR40).

Hier seht ihr nochmal den Rechner (der nun auf einem eigenen Tisch an anderer Stelle steht) und die Lötstation:

Ausstattung: CNC-Fräsen

In unseren vorherigen Blogartikeln haben wir bereits über die Grundausstattung des Labs sowie über den Laser berichtet. Nun wollen wir euch etwas über die beiden CNC-Fräsen erzählen, die ihr bei uns im Lab findet. Sie stehen beide in dem kleineren, separaten Raum des Labs.

Wie funktionieren Fräsen?

CNC-Fräsen sind computergesteuerte Fräsen, die mit einem sehr genau steuerbaren, rotierenden Fräser Schicht für Schicht Material von einem Werkstück abtragen bis es die gewünschte Form hat. Das Fräsen gilt als wichtige Produktionsmethode für alle möglichen Güter, da mit verschiedensten Materialien gearbeitet werden kann.

Fräse I: X-Carve

Die kleinere der beiden Fräsen unseres Labs ist die handliche „X-Carve“ von der Firma Inventables. Es handelt sich um einen Open Source-Bausatz, der im Rahmen eines Workshops zusammengebaut wurde. Das Gerät hat eine Arbeitsfläche von 30 x 30 cm.

Die Websoftware zur X-Carve bietet bereits viele Vorlagen: von einfachsten Formen wie Kreisen, Rechtecken, Dreiecken oder Sternen bis hin zu Symbolen (z.B.Smiley), Texten mit verschiedenen Schriftarten und zahlreichen Filtern (Dogbone, Voronoi, Vektorisierung, Polygon, Zahnrad, Text im Kreis uvm.). Es können aber auch selbst erstellte SVG-Dateien (skalierbare Pfaddateien) importiert werden. Um mit der Fräse zu arbeiten benötigt ihr neben dem Material, das gefräst werden soll, einen Computer (Windows oder Mac) mit USB-Schnittstelle, eine Internetverbindung bzw. den bereits installierten Treiber.

Die X-Carve in Aktion:

Fräse II: Heavy

Die zweite Fräse des Labs ist die Portalfräse Heavy 800 XL der Firma EAS und mit einem Verfahrweg von 1500mm x 800mm x 170mm deutlich größer. Auch mit dieser Fräse können alle möglichen Materialien wie Holz, Kunststoffe oder Alu bearbeitet werden. Bei Metallen gibt es jedoch Grenzen, was die Bearbeitungsmöglichkeiten angeht.

Der Vorteil der großen Fräse ist, dass der Kopf austauschbar ist und man zwischen zwei Aufsätzen je nach Bedarf wählen kann: Zum einen gibt es eine 2,2 kW Spindel und zum anderen ein Tangentialmesser. Welches sich jeweils besser eignet, hängt vom Material ab. Das Messer arbeitet sehr präzise und eignet sich daher gut für Schneidearbeiten, zum Beispiel von Moosgummi oder Folien, während die Spindel vor allem für Fräsarbeiten genutzt wird.

Die Heavy 800 XL in Aktion:

Weitere Infos

Falls ihr eine der beiden Fräsen nutzen möchtet, braucht ihr neben der allgemeinen Sicherheitseinweisungen, auch eine extra Einweisung für die Geräte. Die Fräsen sind in unserem Ampelsystem rot, was bedeutet, dass sie nur nach Absprache und Einweisung genutzt werden dürfen.

Weitere Infos zu den Fräsen erhaltet ihr auch auf unser Dokumentationsplattform (Infos zur X-Carve bzw. Infos zur Heavy 800 XL). Dort werden wir, wenn vorhanden, auch Projektergebnisse dokumentieren.