Gesichtsvisiere gegen das Virus

Nach der Schließung ist vor Produktionsbeginn. Wir mussten ja, wie viele andere öffentliche Einrichtungen unseren Betrieb am 16. März einstellen. Jetzt standen da gut ein Dutzend 3D-Drucker ungenutzt rum. MakerVsVirus und andere Ideen und Projekte, die sich Online in den folgenden Tagen entwickelten luden uns quasi dazu ein, auch irgendwas gegen das Virus zu tun.

Naja, um es kurz zu machen: wir produzieren nun Gesichtsvisiere, um die Gefahr einer Ansteckung von medizinischem Personal und andere Risikogruppen zu reduzieren(die hippen Mädchen und Jungs nennen sie auch Covid-Shields). Die Visiere werden kostenlos an medizinische Einrichtungen abgegeben.

Unsere lieben Kolleginnen und Kollegen aus der Pressestelle haben die ganze Geschichte auch nochmal mit etwas mehr Details angereichert und hier aufgeschrieben: Fab Lab der Uni Siegen druckt Gesichtsvisiere

Und was kann ich tun?

Wir können Materialspenden und Unterstützung bei der Herstellung gebrauchen!

Konkret suchen wir:

  • PETG-Filament 1,75mm
  • PETG-Platten 0.5mm, transparent und klar
  • Elastische Kopflochgummibänder
  • Firmen und Privatpersonen, die selbst 3D-Druckkapazitäten frei haben

Wendet euch gerne an Peter Kubior:

Hilfe, ich bin eine medizinische Einrichtung und brauche Visiere!

Medizinische Einrichtungen, die Interesse an den Gesichtsvisieren haben können sich per E-Mail bei Peter Kubior melden:

Ich bin von der Presse und möchte mehr wissen!!

Bitte wendet euch für weitere Fragen direkt an unsere Pressestelle.

Bleibt gesund. #physicaldistancing not #socialdistancing
Euer Lab-Team!

Pressespiegel

Fab Lab bis auf Weiteres geschlossen

Liebe Community,

das Fab Lab stellt den öffentlichen Betrieb auf Grund der aktuellen Situation vorerst bis zum 20. April ein. Wir informieren euch auf den üblichen Kanälen, wenn eine Öffnung wieder absehbar ist. Wir arbeiten natürlich weiter, so kann es sein, das vereinzelt im Lab Menschen zu sehen sind. Bitte fühlt euch dadurch nicht aufgefordert ins Lab zu kommen und bringt uns dadurch nicht in die schwierige Lage, euch wegschicken zu müssen.

Die Inhalte eurer Projektboxen könnt ihr heute, am 16.03.2020 zwischen 16.00 und 18.00 Uhr abholen, um zuhause an euren Projekten hacken, maken und basteln zu können – oder sie ultimativ fertig zu stellen :). Lasst die Projektboxen selbst bitte im Labor.

Nutzt gerne weiterhin unsere Telegram-Gruppe um euch auszutauschen. Hier droht keine Ansteckungsgefahr.

Bitte beachtet auch die Hinweise der Uni: https://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/

Bleibt gesund und handelt verantwortungsvoll.

Euer Lab-Team

Bild von Matthew Henry auf Unsplash

Kunstpädagogik 5.0? – Im Fab Lab?!

Ein Beitrag von Susanne Henning zum Besuch des Seminars Kunstpädagogik 5.0? Künstlerische und kunstpädagogische Erkundungen postdigitaler Wirklichkeiten im Fab Lab Siegen am 17.12.2019

Im Seminar Kunstpädagogik 5.0?, das von Studierenden des Lehramtes Kunst und der Bachelor-Studiengänge Soziale Arbeit (BASA) sowie Pädagogik: Entwicklung und Inklusion (BAStEi) besucht wurde, ging es um die Frage, in welcher Weise Kunstunterricht und Projekte kultureller Bildung auf postdigitale Wirklichkeiten Bezug nehmen und welche Ziele damit erreicht werden können. Als im Kontext des Fab-Lab-Besuchs besonders relevante Ziele wurden zum einen Partizipationsmöglichkeiten an digitalen Entwicklungen in den Blick genommen, zum anderen die Erkundung und Gestaltung von Schnittstellen zwischen medialen und materiellen Artefakten. In diesem Zusammenhang war für uns der Entstehungshintergrund der Fab-Lab-Idee interessant, vor allem aber, wie diese Gedanken in der Konzeption und Nutzung des Fab Lab Siegen konkret werden. Darüber hinaus interessierten wir uns für die technischen Möglichkeiten, die das Fab Lab bietet.
In der auf den Besuch im Fab Lab folgenden Seminarsitzung dachten die Studierenden über die Frage nach: Welche Chancen bietet das Fab Lab im Kontext von Kunstunterricht und kultureller Bildung? Folgende Antworten wurden gegeben:

  • Programmierung und digitale Fertigungsmöglichkeiten kennenlernen
  • experimentelle Möglichkeiten, kreative Entfaltungsmöglichkeiten gerade auch abseits von traditionellen Gattungen wie z.B. Malerei und Zeichnung
  • inklusive Chancen bestehen darin, auch wenig kunstbegeisterte Schülerinnen zu motivieren
  • digitale und materielle Welt werden verknüpft
  • Horizont und Möglichkeiten des Kunstunterrichts werden erweitert, Bezüge zu Lebenswirklichkeiten und Interessen von Schülerinnen hergestellt
  • jede kreative Idee kann selbstbestimmt und frei verwirklicht werden
  • Gedanke des Teilens von Wissen und gegenseitigen Unterstützens fördert Sozialkompetenz
  • ausprobieren, wann und wie digitale und nicht-digitale Fertigungsmethoden sinnvoll eingesetzt werden können
  • könnte im Rahmen von Projektarbeiten besucht werden

Weitere Idee, Fab Lab für Unterricht zu nutzen:

  • Herstellung individueller Lehrmaterialien, anhand derer sich etwas veranschaulichen oder erklären lässt

Obwohl die Frage es nicht vorsah, dachten auch einige Studierende über eine wechselseitige Unterstützung von Kunstunterricht/Projekten künstlerischer Bildung und Fab Labs nach:

  • Fab Lab kann durch eine Kooperation Bekanntheit erlangen und so zum einen stärker genutzt werden, zum anderen auch materielle oder finanzielle Unterstützung bekommen
  • Kooperationen zwischen Schulen und Fab Labs zur gemeinsamen Erkundung von Fragestellungen wären möglich (Fab Lab bietet Möglichkeiten, Schulen eine große Gruppe an Akteuren, gemeinsam können vielfältige Lösungen entwickeln werden)

Nicht schlecht für Freitag den Dreizehnten

Ein Beitrag von Ingo Schultze-Schnabel

Am Abend dieses Dezembertags 2019 hielt ich das erste Exemplar eines 3D-Drucks von einem meiner Motive in der Hand.

Fertiger Druck noch auf dem 3D-Drucker

Ich arbeite künstlerisch seit dem 90ern mit mehrteiligen Bildern und Objekten und suchte eine Methode, einen Entwurf in ein plastisches Objekt aus dem 3D-Drucker umzusetzen.

In mehreren Teilschritten haben mich Mitglieder des Fab Lab Siegen begleitet: Von der Grundinformation über das Fab Lab und seinen Möglichkeiten, den Wegen der Gestaltung von „meinem“ Grafikprogramm über CAD-Programme bis zur Druckeransteuerung war einiges neu für mich. Aber in der tollen Arbeitsatmosphäre hat es Spaß gemacht, sich auf Neues einzulassen.

Nun hängt das neue Objekt provisorisch an der Wand, zum „Testsehen“ sozusagen. Mir geht es um die Mechanismen, mit denen unsere Wahrnehmung mithilfe von Teilinformationen etwas „Ganzes sieht“. Die Qualität der visuellen Information, die Redundanz, das „information gap“ – solche Begriffe gehen mir durch den Kopf.

3D-Druck aufgehängt an der Wand

Hier in der Arbeit sieht man, wie trotz der Abstände zwischen den Streifen an vielen Stellen schnell der Eindruck entsteht, dass dort perspektivisch gesehene Rechtecke abgebildet werden. Die Lücke wird plötzlich zur Information. Mit David Amend kam ich am Ende des Tages noch darauf zu sprechen, wie mit den Fake News genau das Gleiche geschieht, ein Bereich, in dem er Erfahrungen aus der Sicht der Informatik hatte. So wird aus Bruchstücken ein Narrativ und so leicht entsteht „Wahrheit“ in unseren Köpfen. Da bin ich dann wieder bei meinem künstlerischen Thema.

Wer etwas tiefer einsteigen möchte findet auf meinem Blog noch Material.

Wer mehr Kunst in Siegen erleben will sei auf die ChaosFlux vom 24.-26. April verwiesen. Mehr Infos: https://chaosflux.de/de/about/

Projekt: 3D-Copy-Shop Ein Holzmodell wurde von einem Gipsgesichtsabdruck erstellt

Ein Beitrag von Eri

  • Aus einer Gipsgesichtsmaske wurde eine Fotoserie erstellt.
  • Eine Punktwolke aus der Fotoserie wurde mit Linux/Colmap erstellt.
  • Die Punkte wurden bereinigt und aufbereitet mit Meshlab
  • Die Fräsbahnen wurde mit Pycam generiert.
  • Die Fräsbahndateien wurden mit einem eigenentwickelten Tool


vereinfacht, sodass der GCode mit der Fablab-CNC-Software sowie NCcad lauffähig sind.

Face1_Punkte
  • Das Werkstück: ein 1 1⁄2 Jahre altes, getrocknetes Stirnholzstück, vorgebohrt zum auf-„spaxen“ auf die Opferplatte.
  • Fräser: 6 mm Zylinder für das „Schruppen“ sowie 6 mm Kugelkopf für das „Schlichten“
Face2_Tools
Face3

Zum Herstellungsvorgang

Der Vorschub zum Fräsen konnte deutlich erhöht werden. Beim Erstellen wurde die Fräserlänge nicht ausreichend beachtet. So kam es zu dem Spruch des Tages: „Eine Zustellung geht noch“. Bevor es zu Kollisionen kam, wurde abgebrochen. Nach dem Neumodellieren und x-fachen Schlichtdurchgang (Proxxon) entstand Folgendes:

Face4
Face5
Face7

Dieses Projekt entstand durch freundliche Unterstützung der Uni Siegen. Vielen Dank dafür, insbesondere Daniel für seine Mitarbeit und Helga für Textentwurf und Textgestaltung.

Anmerkung:
Vor Ort ist nur ein sehr langsames Linux Notebook (Ubu 19.04) verfügbar. (evtl. mit SSD schneller o. CloudComputing ??)
Netzwerkzugang für Updates geplant.
Freitagsnachmittags ist für solche Projekte mit Publikumsverkehr und die eingeschränkte Zeit der MitarbeiterInnen, erschwerend und nicht so gut geeignet.
Weitere Spaxschrauben fehlen oder sind nicht gefunden worden.
Die Fräser Auswahl ist eingeschränkt.
Ungelöst : Rattermarken.

Donnerstag 13.2., 19 Uhr: Vortrag “FabLab Maya – Kann Technologie helfen, Traditionen zu bewahren?”

Am Donnerstag (13. Februar) wird Christian um 19 Uhr einen Vortrag über das Fab Lab Maya halten. Christian hat das Fab Lab Maya im mexikanischen Dschungel besucht und möchte uns gerne davon berichten. Dort wird versucht mit modernen Technologien die lokale Bevölkerung und die Traditionen zu unterstützen.
Der Titel des Vortrags ist “FabLab Maya – Kann Technologie helfen, Traditionen zu bewahren?”.

Facts

  • Der Eintritt ist frei!
  • Wann: Donnerstag, den 13. Februar 2020
  • Beginn: 19 Uhr
  • Wo: Fab Lab, Herrengarten 2, 57072 Siegen

Das Lab hat nun auch Mittwochs und Samstags geöffnet

Wir können euch ab sofort neue Öffnungszeiten für das Lab anbieten! Der Freitg bleibt bestehen. Mittwochs und Samstags haben wir zusätzlich geöffnet. Außerdem möchten wir euch an dieser Stelle nochmal auf unsere Sicherheitsunterweisungen zwei mal im Monat und unser Plenum einmal im Monat hinweisen. Die 3D-Druck-Happy-Hour geht im Mittwochstermin auf und existiert für sich nicht mehr.

Die Öffnungszeiten gelten bis zu unserem Auszug aus dem Herrengarten.

Neue Öffnungszeiten

  • Mittwochs: 13:00 – 17:00
  • Freitags: 14:00 – 20:00
  • Samstags 12:00 – 18:00

An diesen Zeiten kann frei im Fab Lab gearbeitet werden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf euren Besuch! Wenn ihr im Fab Lab arbeiten wollt müsst ihr vorher an einer entsprechenden Sicherheitsunterweisung teilgenommen haben.

Wichtig: Es kann immer mal wieder sein, dass wir Öffnungszeiten auf Grund von anderen Veranstaltungen oder Lehre im Lab absagen müssen. Dann kündigen wir das aber vorher an! Guckt also evtl. bevor ihr euch auf ins Lab macht mal hier auf der Seite nach, ob auch wirklich offen ist.

Sicherheitsunterweisungen

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat finden um 16 Uhr Sicherheitsunterweisungen statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mehr dazu hier.

Plenum

Am letzten Donnerstag des Monats findet um 17 Uhr unser Plenum für alle statt. Mehr Infos hier.
Kommt einfach vorbei.

Happy Making,
euer Fab-Lab-Team

[ausgebucht] Info-Veranstaltung des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0 im Fab Lab

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht.

Am 28. Januar wird es bei uns im Lab eine Infoveranstaltung vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Siegen geben. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen. Wir möchten gemeinsam mit Interessierten über Kooperationsmöglichkeiten mit dem Fab Lab sprechen und auch über die Leistungen des Kompetenzzentrums informieren.

Eckdaten

  • Die Teilnahme ist kostenfrei.
  • Die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht
  • Start ist um 17 Uhr, Ende gegen 20 Uhr.
  • Ort: Fab Lab Siegen, Herrengarten 2, Zugang über die Siegufer-Seite

Weitere Infos finden sich auf den Seiten des Kompetenzzentrums

[Update]

Ursprünglich stand 18 Uhr als Beginn. Wir fangen aber schon um 17 Uhr an.

Besuch aus Mascat (Oman) im Fab Lab Siegen

Am 22. November hatten wir Besuch einer Delegation der German University of Technology (GUTech) in Mascat, Oman mit 20 zumeist weiblichen Studierenden technischer Disziplinen sowie zwei Lehrkräften.

Die Delegation war am Konzept, der Umsetzung und den Vorteilen von Fab Labs an Hochschulen interessiert, so wie wir es in Siegen verfolgen.
Prof. Dr. Volkmar Pipek, Leiter des Fab Labs dazu:

“Wir sind sehr interessiert daran, unsere Erfahrungen bei Aufbau und Betrieb eines Fab Labs mit anderen zu teilen und uns mit Fab Labs weltweit zu vernetzen.”

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, haben wir mehrere internationale Partnerschaften, wie zum Beispiel im Rahmen des YALLAH-Austauschs mit Universitäten in Palästina und Gaza, dem weltweiten Netzwerk Global Innovation Gathering oder auch Greece Communitere.

Prof. Pipek unterstrich auch nochmal, wie wichtig ein Lab für den Austausch, die Aneigung von Wissen und auch für die interkulturelle Verständigung ist. Prof. Pipek dazu weiter:

“Neben der Umsetzung beruflicher Qualifizierungswege dienen Fab Labs auch als Lernorte technischer Fähigkeiten für die Bevölkerung und können so für eine Demokratisierung technischen Wissens in allen Ländern und Kulturen einen wichtigen Beitrag leisten.”

Es gibt weltweit mehr als 1700 Fab Labs. Aktuell finden Gespräche zur Unterstützung des Aufbaus eines Fab Labs an der GUTech in Mascat durch die Universität Siegen statt.

Fab Lab über Weihnachtsfeiertage und Neujahr geschlossen

Weihnachten naht, 2019 ist vorbei. Deshalb an dieser Stelle vielen Dank an alle, die uns 2019 besucht, mit uns gearbeitet und das Fab Lab zu einem so tollen Ort gemacht haben! Auf ein makiges Jahr 2020 und, dass wir bald eine neue Bleibe für das Lab finden.

Nun ein paar organisatorische Dinge für die Weihnachtsfeiertage:
Bitte beachtet folgenden Terminänderungen. Wir schließen vom 21. Dezember 2019 bis einschließlich 9. Januar 2020.

Open Labs

Das letzte Open Lab 2019 findet am 20. Dezember statt, den Freitag vor Weihnachten. Wie immer geht es um 14 Uhr los. Um 20 Uhr schließen wir die Türen. Ihr kennt das.

Sicherheits-Einweisungen

Die letzte Sicherheitsunterweisung im Dezember findet am 19. Dezember statt. Die Einweisung in der ersten Januarwoche entfällt.

BIG Lab Lab

Das BIG Lab Lab (seit Oktober 2018 ein offenes Plenum für alle) im Dezember muss leider entfallen. Das erste Big Lab Lab 2020 findet dann am 27. Januar um 17 Uhr statt. Kommt zahlreich!

3D-Druck-Happy-Hour

Die 3D-Druck-Happy-Hour immer Mittwochs von 16-17 Uhr richtet sich an erfahrene Makerinnen und Maker, um besonders große Drucke und besonders schnelle anwerfen zu können. Die letzte Happy Hour ist am 18. Dezember. Die erste 2020 dann am 15. Januar.

Termin-Übersicht

Und hier nochmal eine Übersicht für Dezember und Januar:

Dezember

  • Freitag, 13. Dez., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab
  • Mittwoch, 18. Dez., 16 Uhr – 17 Uhr: 3D-Druck-Happy-Hour
  • Donnerstag, 19. Dez., 16 Uhr: Sicherheitsunterweisungen
  • Freitag, 20. Dez., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab

Januar

  • Freitag, 10. Jan., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab
  • Mittwoch, 15. Jan., 16 Uhr – 17 Uhr: 3D-Druck-Happy-Hour
  • Donnerstag, 16. Jan., 16 Uhr: Sicherheitsunterweisungen
  • Freitag, 17. Jan., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab
  • Mittwoch, 22. Jan., 16 Uhr – 17 Uhr: 3D-Druck-Happy-Hour
  • Freitag, 24. Jan., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab
  • Freitag, 27. Jan., 17 Uhr – 18:30 Uhr: Big Lab Lab
  • Mittwoch, 29. Jan., 16 Uhr – 17 Uhr: 3D-Druck-Happy-Hour
  • Freitag, 31. Jan., 14 Uhr – 20 Uhr: Open Lab

Eine fröhliche Vorweihnachtszeit wünscht euch euer Lab-Team.

(Bildquelle, Lizenz: CC BY-SA 2.0)